Schön, dass Du da bist!

light is born in darkness

Das Gleichgewicht finden

Gönne Dir eine Entgiftung von der digitalisierten Welt, einen Rundgang in Zeitlupe und eine gesundheitsfördernde Entspannungstherapie. Etwas Waldness brauchen wir alle. Die Gesundheit dürstet sogar danach. 2 Stunden Waldbaden pro Monat und einen vollen Tag alle 3 Monate empfiehlt sich, um eine Stärkung des Immunsystems zu erwirken. Und das ist nur, was wir über die Luft im Wald an ätherischen Ölen einatmen. Zudem kommt das gedämmte Licht und viele weitere Gesundmacher, die unsere geistige und seelische Welt in Einklang halten und uns Raum zum erholen, staunen und sein geben. Geniesse eine grosse Portion Naturverbundenheit für Dein Wohlbefinden.

Erkenne Dich selbst und Deine (hoch-)sensitive und sensible Seite. In einem Workshop kannst Du mit mir auf jemanden zählen, der sich schon ein Leben lang damit beschäftigt und auskennt. Welche Facetten und Situationen es auch immer mit sich bringen mag, Deine Superkraft ist wertvoll.

Und da war doch noch die Frage, wie der Name waldsein entstanden ist... und weitere Gedanken und Themen im Blog.

Flyer Waldsein
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waldsein_Coaching^JWorkshops^Jwaldbaden_2021.pdf (951.12KB)
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16.12.2021

Zwischen Multitasking und Achtsamkeit

Ich lebe in einer Welt, die mir jede nur erdenkliche Information zukommen lässt, wann und wo ich das auch zulasse. Ich kann also wählen, was ich wo und wann von wem erfahren will. Ob ich mich der Information verwehre, liegt in meiner Hand. 

Ich bin mir bewusst, dass Multitasking nicht funktioniert, sondern mein Gehirn abwechselnd Inputs verarbeitet. Auf zu vielen Schienen kann ich deshalb nicht fahren, ohne dass Bruchstücke einer der zu erledigenden Aufgabe verloren gehen. Kurz gesagt: Je mehr ich es versuche, parallel Prozesse zu erledigen, desto mehr Fehler schleichen sich ein. 

Multitasking bedeutet für mich also: Viele Fehler machen, gestresst sein und nicht in den Flow zu kommen. Der Entscheid, mich dem zu entziehen, ist also ziemlich leichtgefallen.

Bedenke: 2 Sekunden Aufmerksamkeit auf das Handy bei 50 km/h führen zu einem Aufmerksamkeitsdefizit von 38 blinden Metern. Das ist so viel, wie wenn ich alkoholisiert mit 0.8 bis 1.1 Promille Auto fahre. Wir werden täglich mit Nachrichten und News bombardiert, die mit Ihrer Mischung aus Angst und Stress unser Hirn zum Erliegen bringen. Ja, Multitasking kann wirklich richtig dumm machen. Bemerke, dass Du bei jeder Ablenkung 10 Minuten brauchst, um Dich wieder vertieft auf etwas konzentrieren zu können.

Wenn Du normal bist, kann Dein Gehirn die 11′000′000 Bits auf 11 bis 60 bit herunterfiltern. Wenn dieser Filter durch irgendetwas geschwächt oder zerstört wurde (Bsp. einen Unfall), strömen unzählige Reize auf Dich ein. Das gilt es erst einmal zu bewältigen. Heute werden uns viele Diagnosen angeboten, wenn wir uns überfordert fühlen. Könnte es sein, dass wir einfach nur an Multitasking leiden und damit nicht zurechtkommen?
Es schleichen sich Fehler ein, dadurch entsteht Stress (also ein enorm intensiver Reiz, der das Nervensystem lahmlegen kann), die Konzentration schwindet und irgendwie ist alles Zuviel. 
Es ist Zeit für Dich! Es ist Zeit, zu Dir selbst zu schauen! Das Rundherum kann jetzt warten!

Hier die Faktoren, welche Dich in die Konzentration, in die wahre Effizienz und in die Ruhe bringen.
- Konsumiere «mindestens» die ersten 30 Minuten Deines Tages keine Information und lasse das Handy ausgeschaltet oder beiseite.
- Deaktiviere alle Push-Up-Meldungen auf Deinem Mobiltelefon. Die Menschen, welche Deinen Rat bitten, wollen qualifizierte Antworten. Du entscheidest, wann Du die volle oder genug Aufmerksamkeit dafür aufbringen kannst.
- Praktiziere Achtsamkeit. Meditiere, Male, Schreibe, Werkle oder spaziere jeden Tag mindestens 30 Minuten.
- Schaffe Dir ein Umfeld, dass Dir ungestörte Momente beschert. Ein abgeschlossenes Einzelbüro lässt Dich ruhig arbeiten.
- Lass die News doch Olds sein. Wenn etwas geschieht, was Dich betrifft, wirst Du das genug früh davon erfahren. Ausserdem sind das Informationen von gestern, welche im Moment keine Relevanz mehr haben. Willst Du wirklich eine geschaffene Angststimmung einen so grossen Einfluss auf Dich als liebendes Wesen habe lassen? Warum sollst Du hinschauen oder hinhören… oder uns aufgrund von 2 Seiten Lesematerial eine Meinung bilden, wenn sich selbst die Spezialisten im jeweiligen Gebiet streiten?
- Schenke einem geliebten Menschen Deine volle Aufmerksamkeit. So lernst Du die Person eventuell sogar neu kennen. Du wirst staunen, was sich alles verändern kann. Du darfst auch Fragen stellen. Das wird sehr geschätzt.
- Körperübungen sind sehr gut, um wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Gerade, wenn wir von äusseren Reizen hin- und her- oder gar zerrissen werden.
- Befasse Dich mit Deinen Gefühlen und Emotionen und schliesse Frieden mit Ihnen. Ansonsten begleiten sie Dich den ganzen lieben Tag und sorgen für zusätzlichen Stress. Frieden Ruhe liegt im ruhigen gelassenen und ausgeglichenen Sein.

Wenn Du Dich mit dem Thema Wahrnehmung vertiefter auseinandersetzen willst, lade ich Dich herzlich ein, den Workshop «Wahrnehmung und Wahrgebung» für Coaches, Lehrpersonen und Interessierte zu besuchen, welcher ich ab dem Jahr 2022 anbieten werden. Ich freue mich auf Dich!

Hast Du irgendwelche Inputs oder Fragen zu diesem Thema. Dann schreib doch einfach einen Kommentar.

Herzlich
Daniel

Admin - 19:23 @ Achtsamkeit, Sensibilität | Kommentar hinzufügen